Es gibt einen Ort,
an dem sich alles entscheidet.

Er ist gerade offen.
In deinem Browser.

Photo of a lively meeting of two people, they are discussing a topic in a friendly and candid atmosphere.
Das Jahr 2011. Berlin. Ein Startup namens GetYourGuide wächst rasant. Mittendrin Dominic, der das Marketing von Grund auf neu aufbaut, und Peter, der dem Ganzen als Freelance Designer eine Gestalt gibt, die nach einem echten Unternehmen aussieht. Sie wissen es noch nicht, aber sie arbeiten am selben Problem. Klarheit.

In den nächsten fünfzehn Jahren treffen sie sich immer wieder. In Startups, die es schaffen, und in solchen, die scheitern. Und bei jedem Projekt wiederholt sich dasselbe: Die Website ist der Moment der Wahrheit. Der Augenblick, in dem jemand auf eine Seite kommt und entweder sofort versteht — oder für immer weg ist.

Irgendwann hören sie auf, das „Design" oder „Marketing" zu nennen. Es ist beides. Und mehr. Es ist das Zusammenspiel von System und Erzählung, von Produkt und Wahrnehmung. Der Ort, wo Leistung auf Gefühl trifft.

So entstand The Web Native — nicht als klassische Agentur, sondern als Entscheidung: klein bleiben, tief einarbeiten und Ergebnisse liefern, die wirklich etwas bewegen. Zwei Menschen, die ihre Arbeit selbst machen. Die in jedem Call dabei sind. Die um 23 Uhr noch über Pixel und Conversion-Raten diskutieren können.

Daraus haben sie eine Methode entwickelt: Website First. Kein Design als Selbstzweck. Kein Marketing-Funnel ohne Substanz. Ein lebendiges System, das echten Wert schafft und mit dem Unternehmen wächst. Das ist es, was sie bauen. Darum geht es bei The Web Native.

Dominic Thimm / Strategy & Marketing Systems

Wachstum hakt immer genau dort,
wo du zuerst gar nicht hinschaust.
Ich bin Marketingstratege aus Berlin — und ich habe alles durch Machen gelernt, lange bevor „Growth" eine Berufsbezeichnung war. Fünfzehn Jahre in der Berliner Startup-Szene, oft dann dazugeholt, wenn das Wachstum schneller ist, als die Strukturen dahinter mitwachsen. Meine Aufgabe war immer dieselbe: Ordnung ins Chaos bringen, Systeme aufbauen, die tragen — und aus wildem Wachstum etwas machen, das nachhaltig funktioniert.

2017 habe ich Candoro gegründet, meine eigene Marketing- und Datenberatung. Mit mehr Erfahrung, aber demselben Kernthema. Mit der Zeit habe ich mich immer mehr darauf fokussiert, wie Menschen sich online bewegen: wo sie zögern, wo sie abspringen und wo plötzlich alles stimmt.

Bei The Web Native bin ich derjenige, der die unbequemen Fragen stellt — bevor irgendetwas gebaut wird. Weil das eigentliche Problem fast nie dort steckt, wo man es zuerst vermutet. Wenn dich interessiert, wie dein Wachstum wirklich funktioniert — nicht nur wie es aussieht — dann lass uns reden.

Peter Krämer / Design & Brand

Was wäre, wenn deine Website sich vom ersten Moment an richtig anfühlt?
Ich gestalte, seit ich denken kann. Meine ersten Aufträge kamen aus der Musikwelt: Merch für Bands, Poster für Festivals — Dinge, bei denen sofort etwas rüberkommen musste. Nicht erst beim zweiten Hinschauen. Das ist bis heute mein Maßstab: es geht darum, ob Menschen es verstehen, noch bevor sie ein Wort gelesen haben.

Seit 2011 arbeite ich selbstständig — mit Startups und etablierten Marken, an Websites, Kampagnen, Rebrands. Digital und Print. Was mich dabei immer mehr beschäftigt: wie sich Menschen durch Interfaces bewegen. Wo sie klicken, wo sie innehalten, wo sie den Faden verlieren — oder wo alles plötzlich stimmt. Das Problem interessiert mich noch immer mehr als das Medium. Ich will Design, das so gut funktioniert, wie es aussieht.

Bei The Web Native geht es mir um diesen ersten Moment — wenn jemand eine Seite öffnet und es einfach passt, noch bevor ein Wort gelesen wurde. Wenn dir wichtig ist, wie sich deine Website wirklich anfühlt — nicht nur, wie sie im Screenshot aussieht — dann verstehen wir uns.
Photo of Peter Krämer

Wir sind nicht da, um die
nächste hübsche Website zu bauen.

Wir sind hier, um gemeinsam herauszufinden, was wirklich gebraucht wird – und es dann so zu bauen,

dass es funktioniert.

Unsere Arbeit beginnt dort, wo andere aufhören: bei den Details, bei den Fragen, die niemand stellen will — und bei der Überzeugung, dass eine Website ihre Existenz verdienen muss. Nicht durch Aussehen. Durch Wirkung.